Li Na, chinesische Nummer eins im Tennis, hat ihrem Ehemann den Laufpass gegeben - allerdings nur in seiner Eigenschaft als Coach.

"Ich brauchte eine Veränderung", sagte die Melbourne-Finalistin. Nachdem sie viermal in Folge in der ersten Runde verloren hatte, engagierte Li den dänischen Fed-Cup-Teamchef Michael Mortensen, der mehr Wert auf mentales Training als auf körperliche Ertüchtigung auf dem Platz legt.

"In meinem Alter kann man nicht mehr den ganzen Tag hin- und herrennen, man muss Matches im Kopf gewinnen", sagte Li. Privat wird sie unbedingt dem Gatten treu bleiben: "Als gute Ehefrau und Mutter seiner Kinder."

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