Boris Becker beklagt die immer noch andauernde Eiszeit zwischen ihm und Michael Stich.

Auf die Frage der "Sport Bild", wie sich das Verhältnis entwickelt habe, antwortete der sechsmalige Grand-Slam-Sieger: "Wir haben leider keins. Wenn wir uns sehen, sagen wir 'Hallo', aber wir rufen uns nicht an. Sinn macht das eigentlich nicht", sagte Becker.

"Zwei, die aus einem Land gleichzeitig so gut in einer Sportart sind, gibt es ganz selten. Schade, aber es ist, wie es ist", erklärte der dreimaliger Wimbledon-Sieger

Stich hatte Becker 1991 in seinem "Wohnzimmer" Wimbledon geschlagen und damit die große Rivalität zwischen den beiden Ausnahmespielern begründet.

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