Der Nahost-Konflikt hat beim WTA-Turnier in Dubai zu einem Eklat geführt. Der Israelin Shahar Peer wurde ohne Angabe von Gründen das Einreise-Visum verweigert.

"Wir sind tief enttäuscht, dass Shahar Peer kein Visum erhalten hat. Sie hatte das Recht bei den Dubai Open zu spielen", sagte WTA-Chef Larry Scott.

Der Verband sicherte der 21-Jährigen Rechtshilfe zu und will außerdem über die Zukunft des Turniers nachdenken. "Kein Land sollte einer Spielerin den Start bei einem Turnier verbieten, für das sie sich qualifiziert hat", sagte Scott.

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