Bei den EM in St. Petersburg steckt die verbotene Substanz nicht im Spieler, sondern im Schläger. Viele Spieler scheren sich offenbar nicht um das Verbot der Manipulation am Arbeitsgerät.

"Hier halten sich einige Spieler nicht an die Regeln", schimpfte Bundestrainer Richard Prause und fordert strengere Kontrollen.

Sein Co-Trainer Jörg Roßkopf schätzt die Zahl der Betrüger auf 70%, Österreichs Ex-Weltmeister Werner Schlager geht sogar von 90% aus.

Mit einem sauberen Schläger ist das Spiel bis zu 20% langsamer.

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