Timo Boll ist davon überzeugt, dass in seinem Sport nicht manipuliert wird.

"Dieser Generalverdacht, der heute vorherrscht, ist eine tragische Entwicklung, weil er einfach falsch und unfair ist. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass im Tischtennis nicht gedopt wird", erklärte der 27-Jährige im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung". "Ich könnte damit nicht leben, wenn ich wüßte, dass mein Erfolg auf Betrug beruht."

Er sei froh, dass er in einer so technischen Sportart aktiv sei, in der sich die Frage gar nicht stelle.

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