Tischtennis-Europameister Dimitrij Ovtcharov hat nur zwei Tage nach seinem Freispruch von Doping-Vorwürfen sein Comeback auf internationaler Bühne gefeiert.

Der Weltranglistenzwölfte aus Hameln scheiterte beim Grand Prix de Levallois in einer Vorstadt von Paris schon im Viertelfinale in seinem Auftaktmatch mit 0:3 am einheimischen Ex-Mannschaftseuropameister Christophe Legout.

"Ich brauche dringend Training", stellte Ovtcharov nach seinem ersten Match seit der Verhängung einer Suspendierung vor gut einem Monat fest:

"Trotz der Niederlage, bei der ich nur im dritten Satz eine Chance hatte, habe ich mich über meinen ersten Wettkampf seit fast fünf Wochen sehr gefreut. Da ich während der Suspendierung nur zuhause trainieren konnte, ist meine Form momentan aber auch nicht gut. Immerhin konnte ich so aber sehen, wo ich stehe."

Seinen nächsten Turnierstart plant der 22-Jährige vom russischen ETTU-Cup-Sieger Fakel Orenburg beim bevorstehenden Weltcup in Magdeburg (29. bis 31. Oktober).

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