Das Verfahren ist abgeschlossen, Dimitrij Ovtscharov muss keine Doping-Sperre oder sonstigen Konsequenzen fürchten: Nach der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) hat auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) im Fall Ovtcharov die Entscheidung des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) bestätigt.

Demnach sieht die WADA vorliegend keinen Dopingfall und verzichtet auf einen Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne.

"Die WADA hat unsere Präsidiumsentscheidung vom Oktober in vollem Umfang bestätigt", sagte DTTB-Präsident Thomas Weikert. Damit haben alle Seiten die DTTB-Entscheidungen akzeptiert. Weil der Weltverband ITTF bereits frühzeitig von einer Berufung abgesehen hatte, ist das Verfahren nunmehr abgeschlossen.

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