Ausnahmetriathlet Andreas Raelert hatte nach seinem schwachen Start in den legendären Ironman auf Hawaii einen Podiusmplatz bereits abgeschrieben.

"Ich war selbst überrascht, dass es noch für den zweiten Platz gereicht hat. Ich lag nach dem Schwimmen fast vier Minuten zurück und musste dann beim Laufen richtig viel tun. Ich habe heute den zweiten Platz gewonnen und nicht den ersten verloren und bin sehr glücklich mit dem Ergebnis", sagte der 36-Jährige.

Für Raelert war es bereits die vierte Podestplatzierung nacheinander in Kailua-Kona. 2010 war er ebenfalls Zweiter, 2009 und 2011 jeweils Dritter.

Nicht zufrieden war hingegen sein Bruder Michael Raelert. "Ich bin mit sehr hohen Erwartungen in das Rennen gestartet und enttäuscht von mir. Meine Akkus waren leer", sagte der 31-Jährige, der nach nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen auf dem 31. Rang gelandet war.

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