Fünf Tage nach seinem Gewinn der Bronzemedaille im Mehrkampf bei den Kunstturn-Weltmeisterschaften in London ist der Russe Juri Rijasanow tödlich mit dem Auto verunglückt.

Der 22 Jahre alte Rivale des deutschen Turnstars Fabian Hambüchen war nach Angaben eines Verbandssprechers auf der Autobahn unterwegs in seine Heimatstadt Wladimir, als er frontal mit einem anderen Wagen zusammenstieß. Rijasanow war auf der Stelle tot.

Juri Rijasanow war die große Hoffnung unter den russischen Kunstturnern.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel