Die deutschen Kunstturner stehen bei den Weltmeisterschaften in Rotterdam nach einer Zitterpartie im Teamfinale, doch Medaillenanwärter Matthias Fahrig hat alle Chancen auf Edelmetall bereits verspielt.

Sowohl beim Boden als auch am Sprung turnte der Spezialist aus Halle an den Endkämpfen am Wochenende vorbei und verließ enttäuscht die Arena.

Dagegen holte Fabian Hambüchen wieder einmal die Kastanien aus dem Feuer. Am Barren und mit großer Souveränität auch am Reck erreichte der Mehrkampf-Europameister die Medaillenentscheidungen am Sonntag. Bereits am Freitag stehen Sven Boy aus Cottbus und Eugen Spiridonov (Bous) im Endkampf der Mehrkämpfer.

Der Riege von Cheftrainer Andreas Hirsch reichte mit 355,383 Punkten ein fünfter Platz, um sich am Donnerstag im Ahoy-Sportpalast noch einmal mit den besten Teams zu messen.

Doch um dort nur in die Nähe einer Medaille zu kommen, ist dann eine deutliche Leistungssteigerung notwenig.

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