Das lässt sich Wolfgang Hambüchen nicht gefallen: Nach den Aussagen von Bundestrainer Andreas Hirsch über Fabian Hambüchens WM-Start kontert der Vater des deutschen Vorzeige-Turners.

"Hätte Andreas Hirsch engeren Kontakt mit uns gehalten und ihn vielleicht auch mal persönlich in seinem Aufbautraining besucht, hätte er mit Sicherheit festgestellt, dass Fabian auf einem sehr guten Weg ist und sich an der Situation nichts geändert hat", sagte Wolfgang Hambüchen.

Laut Hirsch wird DTB-Turner Fabian Hambüchen bei der Weltmeisterschaft vom 8. bis 16. Oktober in Tokio definitiv nicht im Mehrkampf starten. In der "Bild" wird er zitiert: "Davon gehe ich felsenfest aus. Am Boden und beim Sprung ist er in Tokio definitiv nicht dabei."

Hambüchens Situation habe sich nach fast ein Jahr Wettkampf-Abstinenz gewandelt, so Hirsch: "Er muss nun zeigen, welche Rolle er künftig ausfüllen kann."

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