Die auf den Deutschen Meisterschaften der Turnerinnen in Göppingen schwer gestürzte Tina Jentsch hatte Glück im Unglück.

Auch bei der ersten Kernspintomographie des Kopf- und Halsbereichs wurden am Montag in Leipzig keine bleibenden Schäden festgestellt. Grund für den Unfall am Ende einer Akrobatik-Reihe könnte möglicherweise ein Teil- oder Abriss der Achillessehne im einleitenden Flick-Flack gewesen sein, der der 22-Jährigen keinen richtigen Absprung mehr ermöglichte.

Jentsch hatte am vergangenen Samstag bei den Titelkämpfen für eine Schrecksekunde gesorgt, als sie einen doppelten Rückwärtssalto am Boden auf dem Kopf landete. Die Leipzigerin wurde lange vor Ort behandelt, konnte das nahe liegende Krankenhaus dann aber schnell wieder verlassen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel