Die University of Connecticut Huskies haben sich zum dritten Mal nach 1999 und 2004 die College-Meisterschaft gesichert.

Das Team des Berliners Niels Giffey setzte sich in einer echten Abwehrschlacht mit 53:41 (19:22) gegen die Butler Bulldogs durch.

Giffey kam von der Bank und bot beim elften Huskies-Sieg hintereinander mit vier Punkten und sechs Rebounds eine gute Leistung.

Die starke Verteidigung der Huskies gestattete Butler lediglich eine Feldwurfquote von 19 Prozent - Negativrekord im Final Four.

Coach Jim Calhoun ist erst der fünfte Coach, der drei Meistertitel gewinnen konnte.

Mit zehn Blocks stellte UConn ebenfalls einen March-Madness-Rekord ein.

Vor der Rekordkulisse von 75.000 Fans im Reliant Stadium von Houston war UConn-Star Kemba Walker mit 16 Zählern und neun Rebounds einmal mehr der überragende Mann auf dem Parkett.

Für die Bulldogs gelangen Guard Shelvin Mack 13 Punkte und neun Rebounds. Butler ist zum zweiten Mal in Folge Vizemeister.

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