Der US-Schauspieler Charlie Sheen ("Two and a Half Man") hat der "Sports Illustrated" berichtet, einst für eine Rolle als Baseballer gedopt zu haben.

"Sechs bis acht Wochen" habe er Steroide zu sich genommen, um für den Film "Die Indianer von Cleveland" (1989) seine Wurfgeschwindigkeit zu erhöhen.

So habe er als Pitcher Ricky "Wild Thing" Vaughn seinen Fastball um sechs Meilen pro Stunde (mph) von 79 auf 85 gesteigert, was umgerechnet eine Verbesserung von rund 10 km/h ausmacht.

Die leistungssteigernden Mittel hätten ihn allerdings etwas reizbarer als sonst gemacht, sagte der heute 45-Jährige.

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