Die Serie an ausverkauften Spielen der Boston Red Sox ist beendet.

Nach 820 Partien in der MLB (794 in der regulären Saison und 26 in den Playoffs) hatten die Baseballer der Sox erstmals leere Plätze im Fenway Park zu beklagen.

Bei der 5:8-Niederlage gegen die Baltimore Orioles kamen nur 30.862 Zuschauer in das 37.493 Zuschauer fassende Stadion.

Die "Sellout"-Serie war die längste je gemessene Serie im Profi-Sport und hatte seit 2003 angehalten.

"Wir sind stolz auf diese historische Leistung. In den letzten zehn Jahren haben mehr als 30 Millionen Menschen Tickets für Spiele im Fenway Park gekauft", sagte Geschäftsführer Said Lucchino: "Niemals in diesem Zeitraum besuchten weniger als 32.000 Fans die Spiele. Kein anderer MLB-Verein kann solch eine Zahl vorweisen."

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