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Chris Paul gewann bei den olympischen Spielen in Peking 2008 Gold mit dem US-Team © getty

Der Point Guard kann sich seine zuletzt starke Form konservieren. Ein Interimstrainer kassiert seine erste Niederlage.

Von Maximilian von Harsdorf

München ? Die New Orleans Hornets, in der Southwest Division Gegner der Dallas Mavericks, sind weiter im Aufwind.

Der 105:101-Sieg bei den Denver Nuggets war nun schon der vierte Triumph in Serie, er war jedoch auch ein hartes Stück Arbeit für die Truppe von Head Coach Byron Scott.

Erst 19 Sekunden vor Schluss sorgte James Posey mit einem Dreier für die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste.

Nach 14 Spielen haben die Hornets jetzt neun Siege auf ihrem Konto und führen damit ihre Division an (Datencenter: Teamseiten).

Paul erneut stark

Chris Paul, der zuletzt überragend aufspielte und zwei Triple-Doubles in Folge erzielte, hatte wieder maßgeblichen Anteil am Sieg seiner Farben: Mit 22 Punkten war er der gefährlichste Werfer seines Teams und auch zehn Assists waren gleichbedeutend mit dem Spitzenwert.

Zum erneuten Triple-Double fehlten dann jedoch sechs Rebounds, er kam in seinen 41 Minuten Einsatzzeit nämlich nur auf vier.

Dass die Nuggets über die gesamte Spieldauer so gut mithalten konnten hatten sie hauptsächlich J.R. Smith zu verdanken. Der Shooting Guard erzielte 32 Punkte und erreichte damit eine neue persönliche Saisonbestleistung.

Washington Wizards - Orlando Magic

Bei Orlando Magic war Dwight Howard der Sieggarant. Dank ihm gewann Orlando mit 105:90 bei den Washington Wizards.

Der Center war mit 26 Punkten bester Werfer der Partie, darüber hinaus gab er noch zwei Assists und holte sich vierzehn Rebounds. Für die Magic war es der zwölfte Sieg im 16. Saisonspiel.

Vor allem im ersten Viertel wussten die Gäste zu gefallen. Bereits nach 8:45 Minuten lag das Team von Stan Van Gundy mit 25:11 in Front .

Tapscotts erste Pleite

"Das ist unser Ding. Wir gehen heraus und zeigen dem anderen Team gleich einmal wie das Spiel den ganzen Abend laufen wird", so Howard zum beeindruckenden Start seiner Mannschaft.

Für Washingtons Interimstrainer Ed Tapscott bedeutete das 90:105 die erste Niederlage im zweiten Spiel unter seiner Regie. Er hatte das Team am Montag von dem erfolglosen Eddie Jordan übernommen und nur einen Tag später zu einem Sieg gegen die Golden State Warriors geführt.

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