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Brandon Roy wurde diese Saison bereits dreimal zum Spieler der Woche ausgezeichnet © getty

Boston kann sich auf die "Big Three" verlassen. Deshalb führt der Champ das Sport1.de-Power-Ranking an. Der Aufsteiger kommt aus dem Nordwesten.

Von Rainer Nachtwey

München - Die ersten drei Plätze des Power-Rankings von Sport1.de sind vergeben.

Die Boston Celtics, Cleveland Cavaliers und Los Angeles Lakers führen das Feld an.

Im zweiten Teil befasst sich Sport1.de mit den Plätzen vier sowie fünf und kürt den Auf- und Absteiger des Monats November.

Ein titelambitioniertes Traditionsteam präsentiert sich dabei auf dem absteigenden Ast.

4.) Denver Nuggets (Spielplan)

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Der Tausch Chauncey Billups für Allen Iverson hat sich ausgezahlt. Der Point Guard prägt bereits nach wenigen Partien das Spiel der Nuggets und setzt seine Mitspieler gut in Szene.

Nach dem Trade gewann die Mannschaft aus der "Mile High City" 11 ihrer 14 Spiele und ist hinter den Lakers gemeinsam mit Portland die zweitbeste Mannschaft im Westen.

Statistikwerte:Wurfquote: 45,4 - Platz 11Wurfquote Gegner: 43,4 - Platz 7Rebounddifferenz: -0,1 - Platz 13Assist-Turnover-Quote: 1,41 - Platz 15

5.) Orlando Magic (Spielplan)

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Nach den zwei überraschenden Niederlagen zum Auftakt gegen die Atlanta Hawks und die Memphis Grizzlies haben sich die Magic gefangen. Insbesondere auf "Superman" Dwight Howard ist Verlass. Der Center überzeugt mit 14 Double-Doubles in den ersten 18 Spielen.

Einzig die Verletzungen von Mickael Pietrus und Jameer Nelson treiben Coach Stan Van Gundy die Sorgenfalten in die Stirn. Denn unter den Bankspielern fehlt den Magic die nötige Tiefe im Backcourt.

Statistikwerte:Wurfquote: 44,9 - Platz 15Wurfquote Gegner: 43,4 - Platz 8Rebounddifferenz: -0,9 - Platz 18Assist-Turnover-Quote: 1,19 - Platz 26

Aufsteiger: Portland Trail Blazers (Spielplan)

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Der jungen Truppe aus Oregon scheint dieses Jahr der große Durchbruch zu gelingen. Selbst die Verletzung von Center Greg Oden und die vielen Auswärtspartien zu Saisonbeginn ließen die Trail Blazers nicht einbrechen.

Sie blieben ihrem eingeschlagenen Pfad treu - alle Heimspiele und auswärts in regelmäßigen Abständen gewinnen. Dies gelang, weil Bankspieler wie Joel Przybilla, der Oden während dessen Verletzungspause ersetzte, in die Bresche sprangen.

Bleiben die Youngsters Brandon Roy, LaMarcus Aldridge sowie die Rookies Oden und Rudy Fernandez verletzungsfrei, kann Portland dieses Jahr zum großen Wurf ansetzen.

Statistikwerte:Wurfquote: 45,9 - Platz 9Wurfquote Gegner: 45,9 - Platz 19Rebounddifferenz: +4,6 - Platz 4Assist-Turnover-Quote: 1,64 - Platz 4

Absteiger: Philadelphia 76ers (Spielplan)

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Nach der Verpflichtung von Elton Brand auf dem Free-Agent-Markt und der Vertragsverlängerung von Andre Iguodala träumten die Sixers-Fans bereits vom Titel. Der Absturz auf den Boden der Tatsachen mit nur sieben Siegen nach 17 Saisonspielen schmerzt die Anhänger sehr.

Während Brand seine Leistung bringt, ist Phillys zweiter "A.I." noch meilenweit von seiner starken Form aus dem Vorjahr entfernt, die ihm einen 80-Millionen-Dollar-Vertrag einbrachte. Die Folge sind zuletzt vier Niederlagen in Serie. Hoffnung machte einzig Thaddeus Young. Der letztjährige Rookie steigerte seinen Punkteschnitt aus dem Vorjahr um sechs Zähler.

Statistikwerte:Wurfquote: 43,6 - Platz 24Wurfquote Gegner: 45,1 - Platz 14Rebounddifferenz: +5,7 - Platz 2Assist-Turnover-Quote: 1,25 - Platz 23

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