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Steve Nash (r.) kehrte 2004 von den Dallas Mavericks nach Phoenix zurück © getty

Steve Nash und Amare Stoudemire führen Phoenix zum Sieg in Toronto. Miamis Superstar Dwyane Wade überragt in Oklahoma City.

Von Martin Hoffmann

München - Zwei knappe Niederlagen hatte es zuletzt für die Phoenix Suns gegeben - die Overtime-Pleite in Denver am Donnerstag und gegen Minnesota am Tag darauf.

Eine ungünstige Zeit, um in einen Abwärtstrend geraten, schließlich begann für Phoenix darauf eine sechs Spiele lange Auswärtstour.

Doch rechtzeitig zum Start des Road Trip haben die Suns sich wieder gefangen und einen 117:113-Erfolg bei den Toronto Raptors gefeiert 54723(DIASHOW: Die Bilder des Tages).

"Nach der harten Niederlage gegen Minnesota hatten wir eindeutig das Gefühl, dass wir diesen Sieg gebraucht haben", befand Phoenix' Amare Stoudemire.

"Phänomenal gespielt"

Der Power Forward leistete selbst den größten Beitrag dazu, er sammelte insgesamt 31 Punkte (Die Tages-Besten).

Die größte Hilfe war ihm dabei Spielmacher Steve Nash, der mit 18 Assists einen persönlichen Saisonrekord aufstellte.

"Nash und Stat (Stoudemires Spitzname, Anm. der Red.) sind ein wahnsinniger Eins-zwei-Schlag", lobte Stoudemire sich und seinen Teamkollegen: "Er hat phänomenal gespielt."

Parker verpasst die Siegchance

Bei Toronto war Anthony Parker mit 26 Punkten bester Werfer, aber den entscheidenden Korb machte er 37 Sekunden vor Schluss nicht.

Beim Stand von 113:114 warf er einen Dreierversuch daneben, Nash traf im Gegenzug für zwei und sorgte so für die Entscheidung.

Miami siegt dank Wade

Während Phoenix seinen Auswärtstrip also erfolgreich begonnen hat, hat Miami seinen erfolgreich beendet.

Beim 104:94 über die Oklahoma City Thunder war mal wieder Superstar Dwyane Wade der Sieggarant - trotz müder Beine von vorher sechs Auswärtsspielen in elf Tagen.

Wade sorgte für 32 Zähler, um neunten Mal in den vergangenen 16 Partien übertraf Wade damit die Dreißiger-Marke. Hinzu kamen auch noch zehn Assists des Shooting Guards.

Durants Bilanz nützt nichts

Miami beendete seine große Auswärtsfahrt mit einer positiven Bilanz von vier Siegen aus sieben Spielen.

Oklahoma kassierte trotz 31 Punkten von Kevin Durant die 34. Niederlage im 42. Spiel.

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