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Paul Pierce ist mit 36 Punkten der beste Celtics-Scorer der © getty

Wie erwartet schlägt Boston Minnesota - auch ohne Kevin Garnett. Doch die Timberwolves machten es dem Meister nicht einfach.

München - Die Boston Celtics haben gegen die Minnesota Timberwolves mit 109:101 erwartungsgemäß gewonnen.

Celtics Superstar Kevin Garnett konnte allerdings nicht auflaufen. Der Allstar-Forward hatte hohes Fieber. Sein Einsatz am Dienstag gegen die Philadelphia 76ers ist derzeit fraglich.

"Er ist krank. Es geht ihm wirklich schlecht. Wahrscheinlich wird er am Dienstag nicht spielen können", sagte Coach Doc Rivers

Pierce im Mittelpunkt

Beim Sieg der Celtics stand stattdessen Paul Pierce im Mittelpunkt. Beim elften Celtics-Sieg hintereinander machte der 31-Jährige 36 Punkte. Dazu kamen acht Rebounds und sechs Assists.

Der Meister hatte das Spiel von Beginn an im Griff. In das dritte Viertel gingen die Celtics mit einem 21-Punkte-Vorsprung, doch die Timberwolves kamen noch einmal zurück.

15 der 17 folgenden Punkte gingen an Minnesota. Doch die Celtics spielten ihre Klasse aus und ließen dem Außenseiter letztlich keine Chance.

Jefferon bester der "Wolves"

Für Minnesota war es die dritte Niederlage hintereinander. Bester Spieler bei den Timberwolves war Center Al Jefferson. Er erzielte 34 Punkte. Zum 19. Mal in seiner Karriere schaffte er mehr als 30 Zähler. Zum ersten Mal gelang ihm das in zwei Spielen hintereinander.

Die weiteren Ergebnisse vom Sonntag:

Cleveland Cavaliers - Detroit Pistons: 80:90Oklahoma Thunders - Sakramento: Kings: 90:88Orlando Magic - Toronto Raptors:113:90

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