Die Boston Celtics haben im Conference Halbfinale gegen die Cleveland Cavaliers den 1:1-Ausgleich hergestellt und sich den Heimvorteil gesichert. In Cleveland gewann der Titelträger von 2008 deutlich mit 104:86 (52:48).

Nachdem die Partie bis zur Halbzeit ausgeglichen verlief, zog Boston im dritten Viertel vorentscheidend auf 83:60 davon und gönnte den Cavs nur zwölf Punkte. Bester Werfer der Celtics war Ray Allen mit 22 Punkten.

Die komplette Starting Five punktete im zweistelligen Bereich, auch Bankspieler Rasheed Wallace überzeugte mit 17 Punkten in 18 Minuten Spielzeit. Für einen Playoff-Rekord der Celtics sorgte Rajon Rondo, der gleich 19 Assists gab.

Der frischgebackene MVP LeBron James blieb unter seinen Möglichkeiten, kam auf 24 Punkte und traf nur sieben seiner 15 Versuche aus dem Feld. Außer James spielten sich bei Cleveland nur Antawn Jamison mit 16 Punkten und J.J. Hickson mit 13 Zählern in den Vordergrund.

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