Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks, hat sich erstmals öffentlich über einen Wechsel von LeBron James zu den Mavs geäußert.

"Jeder Klub ist an ihm interessiert. Wenn er versucht, einen Sign-and-Trade-Deal zu bekommen, haben wir eine Chance", sagte Cuban in einem Interview mit "CNNMoney.com":

"Aus den wenigen Momenten, in denen ich die Chance hatte, mich mit LeBron zu unterhalten, weiß ich, dass es ihm nur um Titel geht - nicht ums Geld. Er braucht eine Organisation, der er vertraut."

Die Äußerungen Cubans laufen allerdings Gefahr unter die "Tampering"-Regeln der NBA zu fallen, die es verbieten sich zu potentiellen Free Agents vor dem 1. Juli zu äußern.

Ein NBA-Sprecher gab bereits bekannt, dass die Aussagen des Dallas-Boss' überprüft werden. Bei einem Schuldspruch droht Cuban eine Strafe von bis zu einer Million Dollar.

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