Sein Interesse an LeBron James kommt Klubbesitzer Mark Cuban von Dirk Nowitzkis Team Dallas Mavericks schon vor einem möglichen Millionen-Deal mit dem Superstar teuer zu stehen.

Der Milliardär muss 100.000 Dollar Strafe an die NBA zahlen, weil er seine Absichten für eine Verpflichtung des ab Sommer ablösefreien MVP von den Cleveland Cavaliers bereits öffentlich verkündet hat. Nach den NBA-Statuten dürfen Klubs Interesse an ablösefreien Spielern anderer Teams zwischen zwei Spielzeiten erst ab 1. Juli zeigen.

Eine Strafe von 10.000 Dollar verhängte die Liga gegen Steve Kerr. Der Sportdirektor der Phoenix Suns hatte in einer Radiosendung gescherzt, James würde bestimmt für einen 5,5-Millionen-Vertrag, den die Suns bieten können, nach Phoenix wechseln.

Experten erwarten für die Sommerpause ein Wettbieten mehrerer Klubs um James. Cuban strebt nach dem enttäuschenden Erstrunden-Aus der Mavericks in den Playoffs neue Verstärkungen für die Texaner an.

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