Die Orlando Magic haben das Aus in den Conference Finals gegen die Boston Celtics vorerst abgewendet und den Sweep vermieden. In Boston gewann der Ost-Zweite der Hauptrunde mit 96:92 (51:47, 86:86) nach Verlängerung und verkürzte in der Serie auf 1:3.

Dwight Howard hatte mit einem klotzigen Double-Double (32 Punkte, 16 Rebounds) entscheidenden Anteil am Erfolg. Jameer Nelson kam auf 23 Punkte und versenkte in der Verlängerung zwei wichtige Treffer aus der Dreierdistanz. Noch kein Team der NBA-Geschichte konnte einen 0:3-Rückstand noch in einen Sieg drehen. "Irgendwann ist immer das erste Mal", meinte Magic-Coach Stan Van Gundy nach dem Spiel.

Bei den Celtics überzeugten Paul Pierce (32 Zähler, 11 Rebounds) und Kevin Garnett (14 Punkte, 12 Rebounds) mit je einem Double-Double. Spiel 5 findet in der Nacht auf Donnerstag in Orlando statt.

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