Die L.A. Lakers haben in den NBA-Finals zurückgeschlagen und sind in der Best-of-Seven-Serie gegen die Boston Celtics mit 2:1 in Führung gegangen. Durch einen 91:84 (52:40)-Erfolg im TD Garden entriss der Titelverteidiger dem Rekordmeister wieder den Heimspielvorteil. Derek Fisher sicherte den Lakers durch ein überragendes Schlussviertel den Sieg.

Der Point Guard erzielte elf seiner 16 Punkte in den letzten zwölf Minuten und sorgte dafür, dass die Celtics-Aufholjagd kein positives Ende fand. Bester Werfer bei Los Angeles war einmal mehr Kobe Bryant mit 29 Zählern. Pau Gasol steuerte ein Double-Double (13 Punkte, 10 Rebounds) bei.

Boston lag zur Halbzeit bereits mit zwölf Punkten im Rückstand, kämpfte sich im dritten Viertel wieder heran und stellte beim Stand von 67:68 knapp zehn Minuten vor dem Ende der Partie den Anschluss her.

Dass es nicht zum Sieg reichte, lag vor allem an Ray Allen - in Spiel zwei mit acht Dreiern noch der überragende Mann. Der Shooting Guard erwischte diesmal einen rabenschwarzen Abend und traf keinen seiner 13 Versuche aus dem Feld. Kevin Garnett kam auf 25 Punkte.

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