Durch seinen Wechsel von den Cleveveland Cavaliers zu den Miami Heat hat LeBron James viele Sympathien verspielt.

Laut einer Umfrage von "Q-Scores" ist James der sechst-meistgehasste Sportler in den USA. 39 Prozen der Bevölkerung sehen "The Chosen One" in einem negativen Licht - im Januar waren es dagegen nur 22 Prozent.

"Sein Wechsel nach Miami und die Art und Weise, wie er es verkündet hat, wurde nicht als Schritt gesehen, der ihm hilft Titel zu gewinnen. Viele Leute sahen in LeBrons Vorgehen stattdessen einen selbstsüchtigen Zug", erklärte Henry Schafer, Vize-Präsident von "Q-Scores".

Nur ein NBA-Star schloss in der Umfrage noch schlechter ab als James: Lakers-Guard Kobe Bryant auf Platz fünf.

Angeführt wird die Liste von Michael Vick (American Football) vor Tiger Woods (Golf ) und Terrell Owens (American Football).

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