Mark Cuban hat wohl noch nicht verkraftet, dass er Miamis Superstar LeBron James nicht zu den Dallas Mavericks locken konnte.

Der Mavs-Boss versuchte James, der ab 1. Juli als Free Agent auf dem Markt war, zu überreden, nach Dallas zu wechseln. Doch James entschied sich für die Heat.

"Bevor er seine Entscheidung getroffen hat, habe ich ihm gesagt, dass noch kein Team, das sich von seinem Kern getrennt und sich mit ein paar Free Agents verstärkt hat, die Meisterschaft gewinnen konnte", erklärte Cuban vor dem 106:95-Erfolg über die Heat.

Cuban versuchte "King James" auszumalen, wie es wäre mit den All-Stars Dirk Nowitzki und Jason Kidd zusammenzuspielen.

James jedoch bestreitet, jemals von den Mavericks zu Gesprächen eingeladen worden zu sein und glaubt, dass Cuban mit seinen Aussagen die Heat nur irritieren wollte.

"Mark ist ein sehr schlauer Kerl. Er macht, was am besten für sein Team ist und ist mit Leidenschaft dabei", meinte James.

Dennoch wären die Mavs eine Option gewesen. "Das ist definitiv eines der Teams, die in meinem Blickfeld waren. Sie haben viele Gewinner in ihrer Mannschaft", deutete er ein dagewesenes Interesse an.

Derzeit würde er sich sicher wünschen, sich für die Mavericks entschieden zu haben, da die Heat mit neun Siegen aus 17 Partien weit von ihren eigenen Ansprüchen entfernt sind.

Cuban meinte bereits, dass er nicht sicher sei, ob James seine Entscheidung nicht bedauern würde.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel