Die Boston Celtics und die Miami Heat haben ihre Spitzenpositionen in der Eastern Conference ausgebaut.

Miami hatte mit Charlotte keine Probleme und ist weiterhin Zweiter der Eastern Conference.

Die Heat bezwangen die Bobcats mit 96:82 (47:43) dank eines überragenden LeBron James, der mit 38 Punkten Top-Scorer der Partie war.

Auch Dwyane Wade trug 31 Zähler zum 27. Saisonsieg bei. Zum ersten Mal durchbrachen beide in einer Partie die 30-Punkte-Marke.

James witzelte nach der Partie über die Punktausbeute: "Ich glaube, ESPN muss jetzt eine Show über mich und D-Wade machen: '30 für 30'."

Bei Charlotte punkteten nur Stephen Jackson und D.J. Augustin zweistellig.

Boston siegte mit 96:93 (43:47) gegen die Minnesota Timberwolves. Bester Scorer im Team von Coach Doc Rivers war Paul Pierce mit 23 Punkten.

Bei den Timberwolves überzeugte vor allem Kevin Love am Brett. 24 Rebounds holte der Power Forward insgesamt.

"Er ist zäh. Es war ein Love-Fest", sagte Rivers mit Respekt über die Leistung Loves.

Für die Celtics, die weiterhin die Tabelle im Osten anführen, war es der 26. Sieg.

Die Orlando Magic ließen beim 110:90 (44:53) den Golden State Warriors keine Chance. Die Denver Nuggets setzten sich mit 113:106 (52:52) bei den Houston Rockets durch.

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