Die San Antonio Spurs haben ihren Vorsprung in der Western Conference auf fünf Spiele ausgebaut.

Bei den Minnesota Timberwolves gelang den Spurs ein 107:96 (63:53)-Erfolg. Für die Texaner war es bereits der 16. Triumph in Serie gegen die T-Wolves.

Nach einer dominanten ersten Hälfte verpassten es die Gäste jedoch den Sack vorzeitig zuzumachen.

So kämpfte sich Minnesota auf 62:68 heran, ehe Schiedsrichter Ken Mauer fünf technische Fouls gegen die Timberwolves innerhalb einer Zeitspanne von zehn Sekunden verhängte.

Zunächst holten sich Darko Milicic und Corey Brewer für eine Geste ein Foul ab. Dann wurde Coach Kurt Rambis des Spielfeldes verwiesen.

Schließlich ärgerte sich der starke Kevin Love (20 Punkte, 20 Rebounds) über ein nicht gepfiffenes Foul von Tim Duncan und Foul Nummer fünf folgte.

Manu Ginobili (insgesamt 19 Zähler) verwandelte alle Freiwürfe, und die Spurs brachten das Spiel mehr oder weniger sicher nach Hause.

"Es war sehr eine seltsame Szene", musste selbst Ginobili zugeben.

Für Minnesota war es die fünfte Pleite hintereinander.

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