Die Orlando Magic haben ihre kurze Schwächphase beendet.

Das 99:98 (44:48) nach Verlängerung gegen die Philadelphia 76ers war allerdings mehr als kurios.

Kurz vor Ende der regulären Spielzeit lagen die Magic 86:90 hinten, ehe Jason Richardson einen Dreier versenkte und dabei von Lou Williams gefoult wurde. Der folgende Freiwurf brachte das Spiel in die Verlängerung.

In der Verlängerung wurde dann J.J. Reddick bei einem erfolgreichen Dreier gefoult und brachte Orlando mit 99:96 entscheidend in Führung.

Magic-Forward Ryan Anderson kam von der Bank und war mit 20 Punkten der Topscorer der Partie.

Bei Philly überzeugte Jrue Holiday mit 16 Zählern, acht Rebounds und sechs Assists.

Die Denver Nuggets entschieden derweil das Spitzenspiel der Northwest Division für sich.

Gegen die aufstrebenden Oklahoma City Thunder gab es einen 112:107 (55:55)-Erfolg. Carmelo Anthony zeigte mit 35 Punkten wieder einmal seine ganze Klasse.

Wenige Stunden vor dem Spiel waren die New Jersey Nets öffentlich aus dem Trade-Poker um den Superstar ausgestiegen.

Für die Thunder erzielte Kevin Durant 22 Zähler. Russell Westbrook schaffte mit 28 Punkten und zehn Assists sein fünftes Double-Double hintereinander.

Die San Antonio Spurs bleiben dagegen das heißeste Team der Liga.

Mit dem 104:95 (42:53) gegen die Toronto Raptors gelang bereits der siebte Sieg in Folge. Die 36:6-Bilanz ist der beste Start der Teamgeschichte.

Nach einer schwachen ersten Hälfte übernahm DeJuan Blair Verantwortung und verbuchte 22 Zähler und elf Rebounds. Manu Ginobili war mit 23 Punkten San Antonios Topscorer.

DeMar DeRozan erzielte für die Raptors 28 Zähler.

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