Die Boston Celtics haben die peinliche Pleite bei den Washington Wizards weggesteckt.

Vor heimischer Kulisse kam der amtierende Meister der Eastern Conference zu einem 112:95 (67:45)-Erfolg gegen die Cleveland Cavaliers.

Die Cavs erwiesen sich dabei als der ideale Aufbaugegner. Paul Pierce erzielte seine gesamten 24 Punkte in der ersten Hälfte, und Coach Doc Rivers konnte bereits im dritten Viertel seine Stars auswechseln.

So punkteten insgesamt sieben Celtics zweistellig, den meisten Applaus bekam jedoch Kendrick Perkins. Der Center kehrte nach seiner Knieoperation erstmal seit den NBA-Finals wieder zurück aufs Feld.

Die Cavaliers kassierten dagegen ihre 18. Schlappe hintereinander. J.J. Hickson sammelte für die Gäste zwölf Zähler und 17 Rebounds.

Der Finalgegner der Celtics aus der letzten Saison konnte ebenfalls einen Heimsieg verbuchen.

Die Los Angeles Lakers schlugen die Utah Jazz im Staples Center mit 120:91 (66:38).

Auch diese Partie war früh entschieden. Kobe Bryant erzielte in nur 26 Minuten Spielzeit 21 Punkte. Andrew Bynum gelang mit 19 Zählern und elf Rebounds ein Double-Double.

Damit bleibt der Meister den San Antonio Spurs auf den Fersen.

Die Jazz kassierten dagegen bereits ihre fünfte Niederlage in Serie und stehen auf Rang sechs.

Ganz knapp hinter Utah folgen die Denver Nuggets.

Das Team aus Colorado feierte mit dem 120:109 (58:56) bei den Washington Wizards den sechsten Sieg aus den letzten acht Spielen.

Carmelo Anthony traf zwar lediglich acht seiner 20 Würfe, war aber dennoch mit 23 Punkten Topscorer seines Teams.

Bei den Hauptstädtern überzeugte Forward Andray Blatche mit 25 Zählern und neun Rebounds.

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