Den Boston Celtics ist die Revanche für die verlorenen NBA-Finals der letzten Saison geglückt.

Bei den Los Angeles Lakers siegte das Team von Head Coach Doc Rivers mit 109:96 (50:54) und bleibt in der Eastern Conference das Maß der Dinge.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte setzte Boston der One-Man-Show von Kobe Bryant eine ausgeglichene Teamleistung entgegen.

Der Superstar markierte zwar 41 Punkte und erreichte als jüngster Spieler der NBA-Geschichte 27.000 Punkte, aber ihm fehlte die Unterstützung.

Für die Celtics markierte Paul Pierce 32 Zähler. Kevin Garnett steuerte mit 18 Punkten und 13 Rebounds ein Double-Double bei.

Außerdem gelangen Aufbauspieler Rajon Rondo 15 seiner insgesamt 16 Assists nach der Pause.

Der ehemalige Laker Shaquille O'Neal wurde mit Buhrufen empfangen und erzielte keinen einzigen Zähler.

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