Die generalüberholten Boston Celtics haben an der Westküste einen Auswärtssieg gefeiert.

Bei den Los Angeles Clippers gab es ein 99:92 (40:47). Im ersten Spiel mit den beiden Neuzugängen Nenad Krstic und Jeff Green benötigte der amtierende Meister der Eastern Conference allerdings eine starke zweite Hälfte, um die Clippers zu bezwingen.

Paul Pierce erzielte 16 seiner 24 Punkte nach der Pause. Krstic (neun Zähler) brachte sein neues Team Mitte des dritten Viertels mit 52:51 in Front. Danach wechselte die Führung nicht mehr.

Kevin Garnett gelang mit 16 Punkten und elf Rebounds ein Double-Double.

Randy Foye markierte für die Gastgeber 32 Zähler. Die überzeugenden Leistungen von Blake Griffin (21 Punkte, elf Rebounds) und Chris Kaman (16 Zähler, neun Rebounds) reichten nicht.

Boston behauptet in der Eastern Conference die Spitze.

Derweil gewannen die Detroit Pistons gegen die Utah Jazz mit 120:116 (58:53).

Einen Tag nach der angeblichen Meuterei vor der Partie gegen Philadelphia zeigte das Team eine starke Reaktion.

Einige Spieler hatten den sogenannten "Shootaround" verpasst, daraufhin war über einen eventuellen Boykott spekuliert worden. Später stellte sich heraus, dass lediglich der unzufriedene Richard Hamilton unentschuldigt fehlte.

Rodney Stuckey, der schlicht und einfach den Teambus verpasst hatte, rehabilitierte sich gegen Utah und war mit 28 Punkten der Matchwinner.

Für Utah, das nun sechs der letzten sieben Partien verloren hat, gelangen Paul Millsap 23 Zähler und elf Rebounds.

Außerdem gewannen die Chicago Bulls bei den Milwaukee Bucks 83:75 (39:39) und bleiben im Osten auf Rang drei.

Flügelspieler Luol Deng ragte mit 19 Zählern heraus.

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