LeBron James hat seinen Wechsel von den Cleveland Cavaliers zu den Miami Heat offenbar immer noch nicht komplett abgehakt.

Anders ist der "Twitter-Krieg" mit seinem ehemaligen Teamkollegen Daniel Gibson nicht zu erklären.

Der Cavs-Guard hatte sich auf seiner Geburtstagsfeier selbst zum neuen König von Cleveland erklärt und seine Proklamation auch via Twitter verbreitet.

Das missfiel wiederum "King" James, der seinerseits zwitscherte: "Ich bin heute aufgewacht und stelle fest, dass jemand seinen Mund ganz schön voll genommen hat. Ich weiß jetzt, wo wir stehen."

Gibsons Retourkutsche ließ nicht lange auf sich warten: "Wenn jemandem meine Tweets nicht passen, muss er sie ja nicht lesen. Das Leben ist zu kurz, um sich über so etwas zu kümmern."

Bereits im Dezember waren die beiden nach der Partie zwischen Miami und Cleveland aneinandergeraten.

Gibson ärgerte sich damals über die Kommentare von James zur Cavaliers-Bank während des Spiels.

Den neuerlichen Vorfall haben die beiden ehemaligen besten Freunde laut "ESPN" aber ausdiskutiert: Gibson habe nicht vorgehabt, James mit der Bemerkung zu beleidigen.

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