Die Portland Trail Blazers haben ihren sechsten Rang in der Western Conference verteidigt.

Mit dem deutlichen 93:69 (40:35) gegen die Charlotte Bobcats gelang der Truppe aus Oregon bereits der neunte Sieg aus den vergangenen zwölf Partien.

LaMarcus Aldridge ist eine der Entdeckungen dieser Saison und zeigte mit 26 Punkten sowie sieben Rebounds zum wiederholten Mal seine ganze Klasse.

Charlotte fand gegen die starke Verteidigung der Blazers kein Mittel und kassierte die vierte Pleite in Folge.

Ohne ihren verletzten Topstar Stephen Jackson verzeichneten die Bobcats ihre zweitschlechteste Punktausbeute der Saison. Gerald Henderson sammelte 16 Zähler. Dennoch bleiben die Playoff-Plätze für den Neunten der Eastern Conference in Reichweite.

Die Houston Rockets feierten derweil beim 112:95 (65:49) gegen die Indiana Pacers einen wichtigen Heimsieg.

Houston gewann seit dem All-Star-Break sechs seiner sieben Spiele und hat die Playoffs noch im Blick.

Topscorer Kevin Martin verbuchte in der einseitigen Partie 20 Punkte. Nach drei Vierteln stand es 94:68, und die Gastgeber konnten ihre Starter frühzeitig schonen.

Für Indiana, das im Osten dennoch Achter bleibt, lieferte Backup Tyler Hansbrough mit 17 Zählern und zehn Rebounds ein Double-Double.

Die Utah Jazz können vor heimischer Kulisse doch noch gewinnen.

Nach sieben Heimpleiten in Serie gelang gegen die Sacramento Kings ein 109:102 (57:49) nach Verlängerung.

Al Jefferson ragte mit 27 Punkten heraus und sorgte mit sechs Zählern in der Verlängerung auf für Utahs Happy End.

Die Jazz haben als Zehnter nur eine Niederlage mehr auf dem Konto als Memphis, das in der Western Conference Rang acht einnimmt.

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