Die Boston Celtics bleiben in der Eastern Conference das Maß der Dinge.

Der Rekordmeister gewann bei den Milwaukee Bucks mit 89:83 (43:49) und feierte den fünften Erfolg hintereinander.

Die großen Drei sorgten in den letzten 2:34 Minuten für die Entscheidung. Ray Allen brachte die Celtics 84:82 in Front, Kevin Garnett (14 Punkte, elf Rebounds) baute die Führung wenig später aus und der überragende Paul Pierce (23 Zähler) machte den Sack mit einem Drei-Punkte-Spiel zu.

Der neuverpflichtete Point Guard Carlos Arroyo war noch nicht zum Team gestoßen.

Für Milwaukee traf Brandon Jennings mit ebenfalls 23 Punkten am besten. Die Bucks bleiben in der Eastern Conference Zehnter.

Derweil gewannen die New York Knicks bei den Atlanta Hawks 92:79 (44:42).

Topstar Carmelo Anthony wurde im ersten Viertel unglücklich an einem Auge erwischt und kam gehandicapt nur auf 14 Zähler, aber Amare Stoudemire lieferte mit 26 Punkten eine Topleistung ab.

Die Knicks trafen acht ihrer letzten elf Würfe und verteidigten mit dem Sieg Rang sechs. Atlanta bleibt Fünfter und hatte in Josh Smith (17 Zähler, elf Rebounds) seinen besten Spieler.

Außerdem schlugen die Oklahoma City Thunder die Phoenix Suns mit 122:118 (57:61) nach Verlängerung.

NBA-Topscorer Kevin Durant (18 Punkte) traf nur drei seiner 14 Versuche aus dem Feld, dafür sprang Russell Westbrook mit 32 Zählern und elf Assists eindrucksvoll in die Bresche.

Die Thunder sind nach dem dritten Sieg in Serie weiterhin Vierter der Western Conference. Phoenix muss als Neunter um die Playoffs zittern.

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