Die Los Angeles Lakers haben ihre perfekte Bilanz nach der All-Star-Pause ausgebaut.

Bei den Atlanta Hawks gelang mit dem 101:87 (57:49) bereits der achte Sieg in Folge.

Ein 24:10-Lauf über nahezu das gesamte dritte Viertel brachte dem Titelverteidiger die vorentscheidende 81:59-Führung.

Kobe Bryant war mit 26 Punkten der Topscorer der Lakers und erreichte einen weiteren Meilenstein. Mit nun 27.423 Zählern verdrängte er Moses Malone vom sechsten Rang der ewigen NBA-Scorerliste.

Atlanta verlor zum dritten Mal in Serie, bleibt in der Eastern Conference jedoch trotzdem Fünfter. Die Lakers sind im Westen den zweitplatzierten Dallas Mavericks dicht auf den Fersen.

Außerdem gelang den Phoenix Suns beim 113:110 (48:50) gegen die Houston Rockets ein wichtiger Sieg im Kampf um die Playoffs.

Im Duell des Neunten gegen den Elften der Western Conference war Ersatzmann Hakim Warrick der entscheidende Mann für Phoenix.

Der Forward ersetzte den verletzten Channing Frye in der ersten Fünf und stellte mit 32 Zählern eine persönliche Bestleistung auf.

Die Gäste, für die Kyle Lowry ebenfalls 32 Zähler markierte, hatte mit der Schlusssirene die Chance zum Ausgleich, aber Brad Millers Dreier verfehlte sein Ziel.

Derweil setzten die Philadelphia 76ers ihre gute Phase fort. Das 110:100 (65:53) war der siebte Sieg aus den vergangen acht Spielen.

Andre Iguodala verbuchte mit 16 Punkten und zehn Assists ein Double-Double.

Damit vergrößerte Philly als Siebter im Osten seinen Vorsprung auf die Pacers, die auf Rang acht folgen.

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