Die Boston Celtics mussten sich knapp den Philadelphia 76ers geschlagen geben.

Der Meister von 2008 unterlag beim Team von Doug Collins mit 86:89 (45:49). Es war die achte Conference-Pleite für den Tabellenführer des Ostens.

Bei den 76ers überzeugten Power Forward Elton Brand mit 14 Zählern und Center Spencer Hawes mit einem Double-Double (14 Punkte, zehn Rebounds). Drei weitere Spieler punkteten zweistellig.

Bei Boston, das bereits für die Playoffs qualifiziert ist, war Bankspieler Jeff Green mit 18 Punkten Topscorer. Nenad Krstic gelang mit 16 Zählern und 15 Rebounds ebenfalls ein Double-Double. Kevin Garnett (14 Punkte) und Paul Pierce (11) blieben unter ihrem Punkteschnitt.

Philadelphia bleibt Siebter der Eastern Conference und damit weiterhin auf Playoff-Kurs. "Wir wachsen definitiv zu einem der besseren Teams der Conference heran", sagte Brand nach der Partie.

Der Vierte des Ostens, die Orlando Magic, musste sich dem Zwölften geschlagen geben.

Die Magic verloren nach Verlängerung bei den Warriors mit 120:123 (56:42). Golden State gelang mit 21 Drei-Punkte-Würfern ein neuer Franchise-Rekord.

Bester Scorer der Warriors war Shooting Guard Monta Ellis mit 39 Punkten und elf Assists. Small Forward Dorell Wright gelangen 32 Zählern.

Bei den Magic überzeugten zwar Hedo Türkoglu (24 Punkte), Jameer Nelson (24) und Jason Richardson (30), dennoch reichte es nicht zum 42. Saisonsieg.

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