Die San Antonio Spurs haben das Texas-Derby für sich entschieden.

Bei den Houston Rockets kam das beste Team der NBA zu einem 115:107 (59:49)-Auswärtserfolg.

Tony Parker war mit 21 Punkten und sechs Rebounds der überragende Mann der Spurs. Der Point Guard sorgte gute sechs Minuten vor dem Ende mit seinem Dreier auch für das vorentscheidende 100:97.

Denn San Antonio gab die Führung in der Folge nicht mehr her. Manu Ginobili markierte 19 Zähler.

Für die Rockets gelangen Topscorer Kevin Martin zwar 28 Zähler, er verwandelte aber lediglich neun seiner 23 Würfe. Forward Luis Scola musste nach einer Serie 311 Spielen hintereinander mit Knieproblemen pausieren.

Die Rockets (33:34) belegen im Westen Rang elf. Memphis (36:31) steht als Achter auf dem letzten Playoff-Platz.

Derweil feierten die Chicago Bulls (47:18) ihren 13. Sieg aus den vergangen 15 Spielen und liegen im Osten nur noch hauchdünn hinter Spitzenreiter Boston (46:17).

Gegen die Utah Jazz gelang dem Team aus der "Windy City" ein souveränes 118:100 (68:41).

Derrick Rose erzielte 17 seiner insgesamt 26 Punkte im ersten Viertel, das die Bulls mit 37:17 für sich entschieden.

Luol Deng sammelte ebenfalls 26 Zähler. Der britische Flügelspieler verbuchte außerdem noch sieben Rebounds, sechs Assists und drei Steals.

Chicago verbesserte mit 18 verwandelten Dreiern den Teamrekord von 15 aus dem Jahr 1994.

Bei Utah machte Center Al Jefferson (33 Punkte, 18 Rebounds) ein überragendes Spiel.

Die Jazz (34:33) verloren seit Jerry Sloans Rücktritt zehn von 13 Partien und stehen im Westen nur noch auf Rang zehn.

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