Die Indiana Pacers haben ihre Pleitenserie gestoppt und einen Überraschungserfolg gelandet.

Im Madison Square Garden von New York schlugen sie die heimischen Knicks mit 106:93 (54:46).

Ohne ihren Topscorer Danny Granger (Grippe) gewannen die Pacers nach zuletzt sechs Niederlagen am Stück vor allem dank Tyler Hansbroughs starker Vorstellung.

Der Power Forward stellte mit 29 Punkten eine neue persönliche Bestleistung auf. Seit er von Coach Frank Vogel in die Startformation befördert wurde gelangen ihm in vier Partien in Folge jeweils mindestens 20 Zähler.

Granger-Ersatz Dahntay Jones steuerte 18 Punkte bei. Indiana hatte das gesamte Spiel unter Kontrolle und führte bereits vor dem Schlussabschnitt zweistellig.

Carmelo Anthony (25 Zähler) und Amare Stoudemire (28) zeigten zwar gute Leistungen, der Rest des Teams ging aber regelrecht unter.

Dennoch bleibt New York (34:31) im Osten Sechster. Indiana (28:38) teilt sich mit Charlotte Rang acht.

Derweil gewannen die Golden State Warriors mit 100:77 (49:44) gegen die Minnesota Timberwolves.

Steph Curry war mit 24 Punkten, neun Rebounds und sechs Assists der überragende Mann der Kalifornier.

Außerdem beendeten die Warriors die Double-Double-Serie von Kevin Love. Der Power Forward kam gehandicapt durch eine Oberschenkelverletzung lediglich auf sechs Zähler und zwölf Rebounds.

Seine 53 Spiele innerhalb einer Saison mit zweistelliger Ausbeute bei Punkten und Rebounds sind ein NBA-Rekord.

Beide Teams haben als Zwölfter respektive 14. der Western Conference keine Chance auf die Playoffs.

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