Die Chicago Bulls (49:18) sind weiterhin das heißeste Team der NBA und haben sich erneut allein an die Spitze der Eastern Conference gesetzt.

Bei den New Jersey Nets gelang dem sechsmaligen Meister mit dem 84:73 (43:36) bereits der achte Sieg am Stück.

Eine solche Serie gelang Chicago zuletzt vor sechs Jahren.

New Jersey verlor dagegen erstmals nach fünf Erfolgen in Serie und erlitt die schwächste Punktausbeute der gesamten Saison.

Nachdem die Bulls eine deutliche Führung verspielt hatten, übernahm in der Schlussphase wieder einmal Derrick Rose (21 Punkte) Verantwortung. Der MVP-Kandidat fing gute drei Minuten vor Schluss einen Pass von Nets-Aufbauspieler Deron Williams ab und sorgte per Korbleger für die 73:69-Führung der Gäste aus der "Windy City". Kyle Korvers Dreier zum 79:71 machte den Sack wenig später zu. Flügelspieler Luol Deng verbuchte 19 Zähler.

Die Nets (22:44) haben als Zwölfter nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs. Speziell Williams erwischte trotz elf Assists einen schwachen Tag und traf nur einen seiner zwölf Versuche aus dem Feld. Center Brook Lopez gelangen 22 Punkte sowie acht Rebounds.

Außerdem gewannen die Portland Trail Blazers mit 111:70 (64:44) gegen die Cleveland Cavaliers.

Portlands LaMarcus Aldridge verbuchte gegen das schwächste Team der Liga mit 20 Zählern und elf Rebounds ein Double-Double.

Die Blazers (39:29) sind im Westen weiterhin Sechster und liegen klar auf Playoff-Kurs.

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