Die Miami Heat haben dank LeBron James einen souveränen Auswärtssieg eingefahren.

Bei den Atlanta Hawks setzte sich das Starensemble mit 106:85 (50:38) durch.

"King" James übertraf mit 43 Zählern zum vierten Mal in dieser Saison die 40-Punkte-Marke.

Er sorgte im dritten Viertel auch im Alleingang für die Entscheidung, als er mehr Zähler sammelte (23) als das komplette Hawks-Team (20). Außerdem gelang "LBJ" auch der 17000. Punkt seiner Karriere.

Chris Bosh lieferte mit 17 Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double ab, sodass sich Dwyane Wade (14) merklich zurückhalten konnte.

Mit dem vierten Sieg aus den vergangenen fünf Partien schoben sich die drittplatzierten Heat (47:22) im Osten wieder etwas näher an die Boston Celtics (48:19) heran.

Atlanta (39:30), für das Marvin Williams 15 Zähler markierte, bleibt Fünfter.

Spitzenreiter Chicago (49:19) verpasste es dagegen seinen Vorsprung auszudehnen.

Bei den Indiana Pacers verloren die Bulls mit 108:115 (48:62) nach Verlängerung.

Der überragende Derrick Rose (42 Punkte) sicherte seinem Team 1,2 Sekunden vor Schluss mit drei verwandelten Freiwürfen die Verlängerung, doch kurz vor Ende der Overtime unterlief ihm sein sechstes Foul und die Pacers siegten.

Tyler Hansbrough (29 Zähler, zwölf Rebounds) machte beim Achten der Eastern Conference erneut eine gute Figur.

Außerdem verloren die Boston Celtics mit 77:93 (40:72) bei den Houston Rockets.

Die Rockets setzten sich im zweiten Viertel entscheidend ab und holten sich ihren dritten Sieg in Serie. Kevin Martin gelangen 25 Punkte. Houston (36:34) liegt nur noch hauchdünn hinter Memphis (37:32), das im Westen den letzten Playoff-Rang behauptet.

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