Die Boston Celtics haben sich für den miserablen Auftritt in Houston rehabilitiert.

Bei den New Orleans Hornets siegte der Rekordmeister mit 89:85 (40:51) und schloss im Osten wieder zu Spitzenreiter Chicago (49:19) auf.

In der ersten Hälfte knüpften die Celtics allerdings nahtlos an die blutleeren Auftritte der vergangenen Partien an und gingen folglich mit einem deutlichen Rückstand in die Kabine, doch im dritten Viertel besannen sie sich endlich auf ihre Stärken.

Ein 23:6-Zwischenspurt brachte ihnen die 67:64-Führung, die sie nicht mehr abgaben.

Ray Allen markierte 20 Zähler und verwandelte Sekunden vor Schluss die Freiwürfe zum Endstand.

Bei den Hornets, die im Westen Siebter bleiben, ragte David West mit 32 Zählern sowie acht Rebounds heraus.

Derweil gewannen die San Antonio Spurs auch ohne Tim Duncan.

Das beste Team der NBA schonte beim 109:98 (58:41) seinen routinierten Center und kam trotzdem nie ernsthaft unter Druck.

Der Ex-Maverick Steve Novak war mit 19 Punkten San Antonios Topscorer. Der Reservist verwandelte fünf seiner acht Dreierversuche. Auch Manu Ginobili wurde über weite Strecken geschont und verbuchte dennoch elf Zähler, fünf Rebounds und sechs Assists.

Die Bobcats (28:41) verloren ohne ihren Topscorer Stephen Jackson (Oberschenkel) zum dritten Mal hintereinander und müssen als Neunter der Eastern Conference um den Playoff-Einzug bangen.

Außerdem schlugen die Portland Trail Blazers die Philadelphia 76ers 110:101 (62:54) und feierten den siebten Sieg aus den vergangenen neun Spielen.

Neuzugang Gerald Wallace lieferte mit 25 Zählern, acht Assists, sechs Rebounds und vier Steals eine Glanzvorstellung ab.

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