Die Boston Celtics haben gegen die New York Knicks ihren 50. Saisonsieg eingefahren.

Nach schwacher erster Hälfte drehten die Celtics die Partie im "Big Apple" und gewannen mit 96:86 (37:51).

Bostons bester Mann war Kevin Garnett mit einem Double-Double aus 24 Punkten und elf Rebounds. Paul Pierce (21 Punkte), Ray Allen (15) und Rajon Rondo (13) punkteten ebenfalls zweistellig.

Bei den Knicks reichte es trotz 22 Punkten von Carmelo Anthony und 16 Zählern von Amare Stoudemire nicht zum 36. Sieg. New York rangiert in der Eastern Conference auf Platz sieben, Boston bleibt an der Spitze.

Insgesamt dreimal musste die Partie unterbrochen werden, weil ein Spieler blutend auf dem Parkett lag. Troy Murphy erwischte es an der Nase, Teamkollege Ray Allen musste behandelt werden, nachdem Jared Jeffries ihm mit dem Ellenbogen einen Cut über dem rechten Auge zugefügt hatte.

New Yorks Superstar Anthony wurde bei einem Steal von Rondo im Gesicht getroffen und musste im dritten Viertel kurz vom Feld. Seit "Melo" bei den Knicks ist, hat das Team bei sieben Siegen neun Pleiten einstecken müssen.

"Das hat sich heute wie ein Playoff-Spiel angefühlt. Es war fast wie eine Kneipenprügelei", sagte Garnett nach der umkämpften Partie.

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