Die Boston Celtics haben im Kampf um die Spitzenposition in der Eastern Conference einen weiteren Rückschlag erlitten.

Bei den Indiana Pacers setzte es mit dem 100:107 (49:57) die dritte Niederlage aus den vergangenen vier Partien.

Der Rekordmeister litt vor allem unter den Foulproblemen seiner "Big Men" Kevin Garnett (sechs Pünktchen) und Nenad Krstic (sieben Zähler), sodass Pacers-Center Roy Hibbert (26 Punkte, zwölf von 17 aus dem Feld) freie Bahn hatte.

Indiana (33:42) steht damit weiter auf dem letzten Playoff-Platz acht hauchdünn vor den Charlotte Bobcats (31:42). Die Celtics (51:22) sind hinter Chicago (53:20) Zweiter.

Jene Chicago Bulls leisteten sich mit dem 85:97 (37:53) gegen die Philadelphia 76ers aber ebenfalls einen Patzer.

Eine ganz schwache erste Hälfte brachte die Gastgeber nach zuvor 14 Heimsiegen in Serie auf die Verliererstraße. Derrick Rose gelangen zwar 31 Punkte, der MVP-Kandidat leistete sich jedoch auch zehn Ballverluste.

Für die Sixers zeigte Reservist Thaddeus Young mit 21 Zählern, sieben Rebounds und vier Blocks eine starke Vorstellung. Philadelphia (38:36) bleibt im Osten Sechster.

Außerdem verloren die San Antonio Spurs beim 92:100 (51:58) gegen die Portland Trail Blazers ihr viertes Spiel hintereinander.

Ohne die angeschlagenen Tim Duncan (Knöchel), Manu Ginobili (Oberschenkel) und Tony Parker (Knie) hatte das beste Team der NBA wenig auszurichten.

Andre Miller (26 Punkte) führte Portland (43:31) zum zweiten Sieg gegen die Spurs innerhalb von drei Tagen. Die Blazers belegen im Westen weiter Rang sechs.

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