Die Miami Heat sind nach der peinlichen Niederlage gegen Cleveland in der Hauptstadt mit einem blauen Auge davongekommen.

Bei den Washington Wizards gelang der Startruppe ein 123:107 (63:52)-Erfolg.

Neun Minuten vor Schluss führten die Heat jedoch nur 91:90, ehe Dwyane Wade (33 Punkte, neun Assists) den entscheidenden 12:4-Zwischenspurt der Gäste einleitete.

LeBron James markierte 35 Zähler, acht Rebounds und acht Assists. Chris Bosh steuerte 26 Punkte bei.

Bei den Wizards stellte Ersatz-Spielmacher Jordan Crawford mit 39 Zählern eine persönliche Bestmarke auf. Nachdem Starter John Wall sich mit Miamis Backups Zydrunas Ilgauskas und Juwan Howard eine Rangelei geliefert hatte, wurden alle drei Streithähne des Feldes verwiesen.

Die Heat (52 Siege - 23 Niederlagen) bleiben in der Eastern Conference auf Rang drei hinter Chicago (54-20) und Boston (51-22).

Außerdem gewannen die New York Knicks das Lokalduell gegen die New Jersey Nets mit 120:116 (58:68).

Carmelo Anthony erzielte im zweiten Spiel in Folge 39 Punkte und brachte die Knicks nach einem zweistelligen Rückstand rund eine Minute vor dem Ende in Führung.

Nets-Spielmacher Deron Williams (22 Zähler, acht Assists) verpasste bei seinem Comeback vier Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich.

New York (37-38) bleibt als Siebter auf Playoff-Kurs.

Derweil zogen die New Orleans Hornets (43-32) beim 95:91 (48:50) gegen die Portland Trail Blazers mit dem direkten Konkurrenten gleich. Beide Teams stehen nun im Westen gemeinsam auf Rang sechs.

Backup Willie Green erzielte zehn seiner zwölf Punkte während des vorentscheidenden 16:4-Laufs der Gastgeber im Schlussviertel und war damit der Matchwinner.

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