Die Dallas Mavericks haben im Spitzenspiel der Western Conference eine herbe Schlappe erlitten.

Bei den Los Angeles Lakers unterlag Dirk Nowitzkis Team deutlich mit 82:110 (51:54).

Der Würzburger war mit 27 Punkten und 13 Rebounds zwar erneut der überragende Akteur der Mavericks, aber kein anderer Starter punktete zweistellig.

In der ersten Hälfte hielt die Truppe von Coach Rick Carlisle noch gut dagegen, doch nach der Pause dominierte der Meister und feierte im 17. Spiel seit dem All-Star-Break den 16. Erfolg.

Vor allem die miserable Quote von jenseits der Dreierlinie (sechs von 26) und die 13 Ballverluste brachen den Texanern das Genick. Zudem nutzten die Gastgeber immer wieder den Größenvorteil und setzten ihre Big Men geschickt ein.

Lamar Odom (16 Zähler) sorgte mit drei Dreiern und einem Korbleger hintereinander am Ende des dritten und zu Beginn des vierten Viertels bereits für die Vorentscheidung.

Kobe Bryant markierte 28 Punkte. Center Andrew Bynum (18 Zähler, 13 Rebounds) steuerte ein Double-Double bei.

Bei Dallas zeigte neben Nowitzki einzig Peja Stojakovic mit 13 Punkten von der Bank eine annehmbare Vorstellung. Jason Terry traf dagegen nur zwei seiner Würfe und wurde nach einer Rangelei genauso vom Platz gestellt, wie Brendan Haywood und die L.A.-Reservisten Matt Barnes sowie Steve Blake.

Damit bleiben die Mavericks (53 Siege - 21 Niederlagen) im Westen auf Rang drei. Die Lakers (54-20) heften sich an die Fersen San Antonios (57-18).

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