Die Miami Heat (53 Siege - 23 Niederlagen) haben in der Eastern Conference Boston (52-23) überholt und Rang zwei erobert.

Bei den Minnesota Timberwolves gewann das Starensemble letztlich souverän 111:92 (51:52).

Dabei lagen LeBron James (27 Punkte, zehn Assists) und Co. zur Pause gegen das schlechteste Team der Western Conference noch in Rückstand, ehe sie die zweite Hälfte mit einem 25:1-Zwischenspurt eröffneten.

Dwyane Wade war dabei der herausragende Akteur und erzielte allein 16 seiner 32 Zähler im dritten Viertel. Auch das dritte Mitglied von "Miami Thrice" konnte überzeugen. Chris Bosh gelangen 24 Punkte sowie elf Rebounds.

Wolves-Star Kevin Love (18 Zähler, sieben Rebounds) verpasste dagegen ein Double-Double.

Derweil setzen die L.A. Lakers ihre Erfolgsserie munter fort.

Der Meister gewann bei den Utah Jazz 96:85 (42:48) und feierte den 17. Erfolg in 18 Spielen seit dem All-Star-Break.

Kobe Bryant (21 Punkte) führte die Lakers zum Erfolg, obwohl sie in der ersten Hälfte zwischenzeitlich bereits mit 17 Zählern im Rückstand lagen.

Los Angeles (55-20) liegt damit nur noch knapp hinter Spitzenreiter San Antonio (57-19). Die Jazz (36-40) haben dagegen die Playoffs verpasst.

Außerdem verloren die Boston Celtics mit 83:88 (52:44) bei den Atlanta Hawks und sind im Osten nur noch Dritter.

Dabei führte der Rekordmeister im dritten Spielabschnitt bereits 60:48, ehe der erfahrenen Truppe sichtbar die Puste ausging.

Al Horford (16 Punkte, 15 Rebounds) war der überragende Mann der Hawks und stellte 18 Sekunden vor Schluss auch den Endstand her. Atlanta (44-32) verteidigte mit dem vierten Sieg am Stück Rang fünf. Für Boston markierte Paul Pierce 25 Zähler.

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