Die Boston Celtics haben sich wieder auf Rang zwei der Eastern Conference geschoben.

Der Rekordmeister schlug die Philadelphia 76ers vor heimischer Kulisse mit 99:82 (54:50) und zog mit den spielfreien Miami Heat (54 Siege - 23 Niederlagen) gleich.

Boston hat aber den direkten Vergleich gegen das Starensemble auf seiner Seite, da alle drei bisherigen Duelle gewonnen wurden.

Die Celtics setzten sich mit einem 9:0-Lauf direkt nach der Pause ab und gestatteten ihrem potenziellen Erstrundengegner in der zweiten Hälfte nur 32 Punkte. Die starke Wurfquote (fast 53 Prozent) war neben der Abwehrarbeit der Schlüssel zum Erfolg.

Aufbauspieler Rajon Rondo war mit 16 Zählern und 13 Assists der überragende Mann. Der All-Star hat den miserablen März weggesetcket und nähert sich wieder seiner Topform.

Paul Pierce steuerte 18 Punkte bei. Außerdem feierte Center Nenad Krstic sein Comeback, nachdem er zuletzt mit Knieproblemen pausieren musste.

Für die Sixers traf Rookie Evan Turner (21 Zähler) am besten. Philadelphia (40-38) ist im Osten Sechster.

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