Die Chicago Bulls haben den Spitzenplatz in der Eastern Conference so gut wie in der Tasche.

Der sechsmalige Meister gewann sein Heimspiel gegen die Boston Celtics mit 97:81 (48:43) und feierte den 17. Sieg aus den vergangenen 19 Partien.

Chicago (58 Siege - 20 Niederlagen) liegt nun deutlich vor Boston und den Miami Heat (beide 54-24) und benötigt aus den letzen vier Spielen nur noch einen Sieg oder eine Celtics-Niederlage, um als Nummer eins in die Playoffs zu gehen.

Derrick Rose lieferte erneut eine MVP-würdige Vorstellung ab. Der junge Spielmacher der Gastgeber verbuchte 30 Punkte, acht Assists und fünf Rebounds.

Ein 13:2-Zwischenspurt zum Ende des dritten Viertels brachte den Bulls die vorentscheidende 74:60-Führung. Luol Deng steuerte 23 Zähler bei, aber D-Rose war die dominante Figur.

Er ließ im direkten Duell Bostons Rajon Rondo (sieben Punkte, sechs Assists) immer wieder richtig alt aussehen.

Für die Celtics war Paul Pierce (15 Zähler) der Topscorer. Scharfschütze Ray Allen traf dagegen nur drei seiner elf Würfe und beendete die Partie mit sieben Punkten.

Der Rekordmeister kämpft nun mit den Heat um Rang zwei.

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