Die Dallas Mavericks haben urplötzlich doch noch die Chance auf Rang zwei in der Western Conference.

Mit dem deutlichen 115:90 (65:39) gegen die Phoenix Suns zog das Team von Dirk Nowitzki mit den Los Angeles Lakers gleich (beide 55 Siege - 25 Niederlagen).

Der Würzburger war mit 19 Punkten erneut der Topscorer, obwohl er bereits neun Minuten vor Schluss zur Schonung ausgewechselt wurde. Außerdem holte er noch sieben Rebounds.

Der direkte Vergleich spricht jedoch für den Meister, also müssen die Mavs noch einen Sieg mehr feiern als die Lakers.

Bereits nach dem ersten Viertel (36:17) war die Partie gelaufen. Für Dallas war es der punktbeste erste Abschnitt der gesamten Saison. Shawn Marion steuerte mit 18 Zählern und elf Rebounds ein Double-Double bei. Peja Stojakovic und Jason Terry erzielten jeweils von der Bank kommend 17 Punkte.

"Jet" setzte zudem seinen 1000. Dreier im Trikot der Mavericks. Jason Kidd kehrte nach zwei Spielen Erholungspause zurück und überzeugte speziell in der Anfangsphase. Er beendete die Partie mit sieben Zählern, sieben Assists und drei Steals.

Bei den Suns - die erstmals seit 2003/2004 wieder ein Spieljahr mit negativer Bilanz abschließen werden - zeigte der polnische Center Marcin Gortat (15 Punkte, neun Rebounds) eine ordentliche Leistung.

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